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Zabavnik & Fathi offiziell vorgestellt PDF Drucken E-Mail
Berichte - Profis
Geschrieben von Max (MM'99 / RoT)   
04.02.2010
Außenverteidiger im Doppelpack: Fathi & Rado (Quelle: rheinhessen-on-tour.de)
Außenverteidiger im Doppelpack: Fathi & Rado (Quelle: rheinhessen-on-tour.de)
Petr Ruman nuschelt leise übersetzend zu seinem Nebenmann während Thomas Tuchel der Presse erklärt warum der slowakische Nationalspieler vom russischen Erstligisten Terek Grozny an den Bruchweg wechselt. Radoslav Zabavnik hört dem Tschechen aufmerksam zu und beantwortet fleissig alle ihm gestellten Fragen über seinen Dolmetscher. Als Rechtsaussen soll er Tore verhindern und auflegen. Der Tip kam vom Landsmann Miroslav Karhan mit dem er etliche Spiele für die Nationalmannschaft bestritt und auch den Weg nach Südafrika aufnehmen will. Von ihm erfuhr auch der Spieler selbst vom Interesse Mainz‘, als sie ihn beim Länderspiel gegen die USA beobachteten. Nach dem Ausfall von Florian Heller bleibt mit Tim Hoogland nur noch ein „echter“ Aussenverteidiger übrig. Doch Tuchel möchte den lieber im Mittelfeld sehen. Ganz abgesehen davon, dass dieser den Verein am Ende der Saison verlässt.
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Mainz 05 leiht Malik Fathi von Spartak Moskau aus PDF Drucken E-Mail
Berichte - News & Links
Geschrieben von Michael   
01.02.2010
Überraschung: Auch Malik Fathi kommt - aus Moskau.
Überraschung: Auch Malik Fathi kommt - aus Moskau.

Der 1. FSV Mainz 05 hat kurz vor Transferschluss noch einen Coup gelandet. Der Bundesligist leiht bis Saisonende Linksverteidiger Malik Fatih vom russischen Vizemeister Spartak Moskau aus. Der heute 26-Jährige hat bis 2008 für Hertha BSC Berlin 123 Bundesligapartien absolviert und dabei zwei Tore erzielt. Für Spartak Moskau bestritt er 37 Ligaspiele (sechs Tore). Fathi stand bereits zweimal für die deutsche Nationalmannschaft auf dem Platz.

05-Manager Christian Heidel freut sich über die spektakuläre Verpflichtung: „Wir haben seit einigen Tagen intensiv an dieser Geschichte gearbeitet und sind sehr glücklich, dass wir mit Spartak Moskau eine Einigung erzielen konnten. Malik Fathi ist ein Spieler von besonderer Qualität. Er wird unserer Mannschaft in der Rückrunde zusätzliche Impulse geben und löst uns zudem auf der durch Ausfälle unterbesetzten linken Abwehrseite unsere akuten Engpässe.“

Trainer Thomas Tuchel ergänzt: „Ich bin sehr glücklich über diesen Transfer. Malik Fathi ist ein Spieler mit besonderen Fähigkeiten und ein toller Typ, der hervorragend zu uns passt.“

Quelle: Pressemitteilung Mainz 05
 
Mainz 05 verpflichtet slowakischen Nationalspieler Radoslav Zabavnik PDF Drucken E-Mail
Berichte - News & Links
Geschrieben von Michael   
01.02.2010
Auch der Kicker meldet: Zabavnik verpflichtet!
Auch der Kicker meldet: Zabavnik verpflichtet!

Der 1. FSV Mainz 05 verpflichtet den 41-fachen slowakischen Nationalspieler Radoslav Zabavnik. Der 29-jährige Außenverteidiger unterschreibt in Mainz einen Vertrag bis Saisonende mit einer Option bis Juni 2012. Zabavnik spielte zuletzt beim russischen Erstligisten FC Terek Grozny, für den er in den vergangenen zwei Jahren 51 Ligaspiele absolvierte. Nach Ablauf der vergangenen Saison in Russland, die mit dem Kalenderjahr endete, war Zabavnik vertragsfrei.

Der Slowake verfügt bereits über reichlich Erfahrung im Profifußball. Vor seiner Zeit in Russland stand Zabavnik bei Sparta Prag (2006 - 08), ZSKA Sofia (2004 - 06), MSK Zilina (2002 - 04) und 1. FC Kosice (1999 - 2002) unter Vertrag, er kommt in seine Karriere bisher auf 265 Profieinsätze.

„Radoslav Zabavnik erfüllt das Anforderungsprofil des von uns gesuchten Spielers: Er ist ein klassischer Flügelspieler für die rechte Seite mit großer Qualität in der Defensive und der Zweikampfführung, der aber auch schon links gespielt hat“, sagt 05-Manager Christian Heidel. „Er ist Leistungsträger und Stammkraft der slowakischen Nationalmannschaft. Wir freuen uns, dass wir mit ihm unseren Kader sinnvoll verstärken können.“

Quelle: Pressemitteilung Mainz 05
 
Dank „Schü“ nun 10 Punkte auf Platz 16 PDF Drucken E-Mail
Berichte - Profis
Geschrieben von Michael   
23.01.2010
Adam Szalai scheitert an Fromlowitz (Quelle: Zaunsturm1905.de)
Adam Szalai scheitert an Fromlowitz (Quelle: Zaunsturm1905.de)

Am Ende war es mehr Kampf und Krampf als wahre Fußballkunst. Aber an solchen Nachmittagen zählt beim Schlusspfiff nur eines: Dass man ein Tor mehr geschossen hat als der Gegner und somit die drei Punkte im Säckel hat. So geschehen am Samstag beim Heimspiel gegen Hannover. Andre Schürrles Tor nach vier Minuten entpuppte sich als Tor des Tages. Nach starker Pressingaktion angelte sich der 19jährige den Ball, steuerte gezielt auf den gegnerischen 16er zu, ließ zwei Hannoveranische Abwehrmannen ins Leere laufen und tunnelte nach einem letzten Haken am 5-Meter-Raum auch noch Florian Fromlowitz im Tor der 96er. Anschließend vergab der kurzfristig in die Startelf gerutschte Adam Szalai (für den im Abschlusstraining verletzten Aristide Bancé) mehrfach das beruhigende 2:0. Doch das großzügige Auslassen der Chancen rächte sich zum Glück nicht mehr, da Hannover trotz neuem Trainer und eigentlich ordentlichen Leuten auf dem Platz es in 90 Minuten nicht schaffte, einen gefährlichen Ball aufs Mainzer Tor zu bringen. Allein die Standards von Arnold Bruggink spotteten jeder Beschreibung. Drüber, rechts vorbei, links vorbei oder so lasch auf’s Tor, dass Heinz Müller den Ball mit der imaginären Mütze fangen konnte. Lediglich bei einem Getümmel im 5-Meter-Raum nach einer 96-Ecke bestand im Ansatz die Gefahr, dass Hannover zu einem Torerfolg kommt.

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Danke, Peko! PDF Drucken E-Mail
Berichte - Profis
Geschrieben von Piers (Mainzer Fansehen)   
19.01.2010
Mach's gut, Peko!
Mach's gut, Peko!

Balljagd weg; ab zum MSV. Gunkel weg; den Rhein hoch nach Koblenz. Und jetzt auch noch unser Kämpfer Peko zu den Kleeblättern nach Fürth.

Wenn man Einsatz und Leidenschaft messen könnte, dann hätte sich Peko einen Platz ganz weit vorne in der Mainzer Ruhmeshalle verdient. Seine 32 Gelben Karten in 122 Spielen suchen ihres Gleichen in der jüngeren Mainz 05 Geschichte. Trotz seines harten Einsatzes, immer an der Grenze des Erlaubten, hat er es trotzdem geschafft, nur einmal vom Platz zu fliegen. Beim 4:2 gegen Osna hat er damals erst Reichenberger umgehauen und dann noch Petz ordentlich mit dem Ellebogen erwischt. Und dafür musste Peko nur ganze zehn Minuten auf dem Platz stehen. Peko eben.

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